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WARUM DENKEN ??? WARUM LESEN ??? WARUM SCHREIBEN ??? WARUM DENKEN ??? WARUM NUR??????

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NEUE Konzertkarten-Verlosungen für März/April 2010 >>>  FREIKARTEN
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N.E.E.T.'s

Dienstag, 9. März 2010 um 14:10
Tja, da kann man nix machen:
Denn Neets (Not in Education, Employment or Training) leben ins Leere hinein und können nichts machen.
10,3 Prozent der 16-18-Jährigen, so das britische Bildungs- und Familienministerium, hatten Ende des letzten Jahres weder einen Ausbildungs- noch einen Arbeitsplatz.
Das sind 261.000 junge Menschen. Bei den 16-24-Jährigen sind über eine Million Neets.
In den Niederlanden sind nur 6,6% der unter 25-Jährigen arbeitslos, in Österreich 8,2%.
Deutschland liegt mit einer Quote von 11,2 am unteren Rand. Besonders schlimm sieht es in Spanien (38,4%),
Litauen (30,9%) und Schweden (27,3%) aus.
Die Neets kommen.
Nicht in Arbeit und nicht in Ausbildung.

Unsere Armut kotzt uns schon lange an

Dienstag, 9. März 2010 um 12:45
oder: Was sichert das Haushaltssicherungskonzept?
Mittwoch, 10. März, 20 h (Lokal-Öffnung zu Vor-Diskussionen ab 19 h)
Lokal Harmonie, Harmoniestraße 41, Duisburg-Ruhrort
Eintritt frei, unsubventioniert

Ich bin scheiße – und das ist gut so!

Montag, 8. März 2010 um 22:49
Die Krokusse sprießen, die Sonne scheint... und auch die Politik findet zur Wärme in den Herzen zurück. Und kämpft um den "König der ALGII-Empfängerherzen"-Titel.

Und dazu macht die Hannelore Kraft von der SPD den Möllemann, bzw die Außenwelle.
Sehr schön wie die gute Hannelore dieselben Forderungen wie Westerwelle in ganz doll kuschelige Wörter umformuliert: "Arbeit schafft Würde". Klingt fasst so gut wie "Arbeit macht frei" oder "Jedem das Seine".
> Zwei Monate vor der Wahl in Nordrhein-Westfalen, mitten in einer aufgeheizten Hartz-IV-Debatte macht Hannelore Kraft (SPD) Vorschläge für gemeinnützige Jobs ohne Bezahlung. Ein Viertel der Langzeitarbeitslosen werde nie mehr einen regulären Job finden. <

... und alle haben den Transferempfänger wieder ganz doll lieb. Doch der aponaut macht da nicht mit, deswegen:
ein Kurzinterview mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit (SPD).

Knabenliebe zum pädagogischen Prinzip erhoben

Montag, 8. März 2010 um 22:08
Auch an der Odenwaldschule, einem reformpädagogischen Vorzeigeprojekt, wurden der Rousseauismus und die "Erziehung vom Kinde aus" allzu wörtlich genommen.
Die widerlichsten Verbrechen an Kindern verjähren nach 10 Jahren, warum das
strafrechtlich auch so bleiben soll: sagt unsere JustizSchnarre.
Sexuelle Übergriffe gegen verhaltensauffällige und geistig behinderte Kinder in Diakonie Einrichtung.
Sexuelle Übergriffe durch Nonnen.
Missbrauch an Eliteinternat Odenwaldschule.
Prügel-Praktiken am Regensburger Dom.
Missbrauch an Schülern in St.Blasien
Missbrauchsvorwürfe auch in Fulda
u.s.w.

Wir machen den Scheiß nicht mehr mit!

Freitag, 5. März 2010 um 15:17
Ein Gespenst geht um in unserem Land - es heißt: Sparen, Sparen, Sparen!!!
Die ErstunterzeichnerInnen des Aufrufs (Rainer Bode, Johannes Brackmann, Torsten Nagel, Gerd Spieckermann) wollen einen neuen Pfad der Diskussion um die Finanzkrise eröffnen. Kaum jemand gesteht öffentlich die Ratlosigkeit ein, die derzeit eigentlich die desolate Situation der öffentlichen Finanzen prägt. Um das zu verdeutlichen, haben wir diesen Aufruf gemacht und sammeln so schnell und so viel wie möglich Unterschriften. Einmischen in diesen Diskurs ist angesagt, sonst ist man schnell nur noch ZuschauerIn der eigenen Abwicklung. Das sind diese Unterschriften, das sind auch weitere Aktionen wie in Wuppertal, Remscheid, Köln und anderswo. Und nicht vergessen: Die kommunalen VertreterInnen aus Rat und Verwaltung dafür gewinnen.  Kommentare und Diskussion zum Aufruf


YouTube-Direktlink


Short Stories von Rüdiger Saß: Die 24.

Freitag, 5. März 2010 um 02:48
Veranstaltungen + Freunde, von denen man spricht  von Rüdiger Saß in poetry
... der Weltmeister im Stabreimsprung nimmt Anlauf,
mit Ideenbällen spielend. Er bedient sich seiner Weisheitswaffen, wohl wissend, allen um Hirnes Breite voraus zu sein. Das schafft Unmut, denn er mimt nicht nur das Arschloch. Knallende Mundpeitschen bei jäh ausbrechender Bosheit, Freßbrettflegeleien, Schmähschund und Schandgeschosse, von Gehörhöhle zu Gehörhöhle hallend und von einer Hirnhaushälfte in die andere.
... Ich schreibe über meine Sprachlosigkeit und darüber hinweg, in die Kiste mit den schönen bunten Worten greifend, zu Worten wie Glaskugeln: Viele Wege führen nach Rom. Nehmen wir meinen! Mit Käse, Wurst und Gedanken beladen.

Neues von Marc Mrosk in Poetry

Freitag, 5. März 2010 um 01:12
SCHÖN, DASS WIR DRÜBER GEREGNET HABEN
von Marc Mrosk

Songkontest im aponaut

Mittwoch, 3. März 2010 um 13:22
23 % der Deutschen würden sich einen RFIDchip implantieren lassen.
Florian Rötzer von Telepolis ruft zu einem Lob auf das Verstecken, die Heimlichkeit, die Anonymität und die Maske auf  – vielleicht auch auf einen vorübergehenden Ausstieg aus der vernetzten Welt und ihren Leinen.
Der aponaut schließt sich dem an: schickt uns bis zum 31. März eure Songtexte oder mp3-Links über das Lob der Heimlichkeit oder warum ihr was zu verstecken habt an: aponaut@mustermensch.org

Ein Sieg? Wohl kaum!

Mittwoch, 3. März 2010 um 06:29
Verfassungsrichter kippen die Vorratsdatenspeicherung.
"Wieder einmal wurde ein so genanntes "Sicherheits-"Gesetz durch das Bundesverfassungsgericht kassiert
und als "Unsicherheitsgesetz" entlarvt. Die Politik muss nun endlich begreifen, dass es so nicht weiter gehen kann", ergänzt Rena Tangens, Vorsitzende des FoeBuD.
"Darüber hinaus müssen wir uns für eine Abschaffung der entsprechenden EU-Richtlinie einsetzen."

Seite an Seite mit Maden gegen die Überwachungsplage?
FDP-Parteichef Guido Westerwelle hat das Karlsruher Urteil gegen die Massenspeicherung von Telefon- und Internet-Daten begrüßt. "Ich finde es hervorragend, dass Liberale dieses Urteil erstritten haben", sagte er. Dabei hat die FDP die EU-Richtlinie im EU-Parlament unterstützt.  KOTZ!
>>> Ein klares Statement zum Thema Kapitalismus wird sich nicht vermeiden lassen, wenn es um Datenschutz geht, ebensowenig wie Aussagen zum Thema ALG II (HartzIV) ... <<< Twister

Jetzt gehts ans Eingemachte!

Mittwoch, 3. März 2010 um 06:24
Einladung zum Lohnwucher durch ARGE: Bei "deutlich unter 3 Euro die Stunde“ fängt es so laaangsam an ein wenig nach "sittenwiedriger" Bezahlung zu riechen, sagt die ARGE und ermöglicht damit den Unternehmern ca. 1,3 Millionen Hartz IV-Empfänger in die Sklaverei zu treiben umd muss dafür natürlich noch wegen den nicht ausreichenden Hungerlöhnen mit zig millionen Euro an Sozialleistungen ausgleichen.
Übrigens: Jeder zehnte Hartz-IV-Aufstocker arbeitet im öffentlichen Dienst.
SKANDAL !!! schreien da ein paar Gutmenschen. SCHEISSE !!! ruft der aponaut, wie inkonsequent.
Wir fordern Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld und Hilfe ganz zu streichen!
Den Forderungen der Sozis nach Mindestlöhnen muss endlich entschieden entgegengetreten werden!
Arbeitslose zu Tellerwäschern, Postboten und Schneeschüppen gegen Essensmarken!
Und überhaupt:
Gut bezahlte Lohnarbeit nur noch für Abiturienten! Weg mit den klassenlosen Schulmodellen! Rettet die Hauptschule!

Und noch was: wisst ihr eigentlich wo die Hölle wirklich liegt? Näh, nicht im innern der Erde und auch nicht in Bielefeld.
Die Hölle liegt in Baden Württemberg:
   Ab sofort darf in Baden-Württemberg von 22:00 bis 05:00 Uhr weder an Tankstellen, Kiosken noch in Supermärkten Alkohol verkauft werden. Mit dem Gesetz will man die Trinkgelage von Jungendlichen eindämmen. Nix mehr mit "Und was wir sonst noch brauchen, könn'n wir an der Tanke kaufen".
AUFRUHR! WIDERSTAND!
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Egotronic Konzertnachlese

Sonntag, 28. Februar 2010 um 21:29
... wozu Konzertfreikarten aus der Verlosung im aponaut gut sind!
Bericht zum Konzert vom 27.02.2010 im Bahnhof Langendreer

Die Angst vor dem Pöbel

Samstag, 27. Februar 2010 um 15:52
Verzicht auf Arbeit muss sich wieder lohnen Teil 2
... Gott brachte die schweißtreibende Arbeit als Strafe über den Menschen.
Liebe Schwester Westerwelle,
folgenden Abschnitt aus George Orwells Erlebnissbericht "Down and Out in Paris and London" möchten wir ihrem Engagement für die Vollbeschäftigung widmen:
>>  Wenn wir annehmen, das die Arbeit [im Original: eines plongeur, also Tellerwäschers] mehr oder weniger unnötig ist,
dann erhebt sich die Frage: Warum wollen einige, daß er seine Arbeit überhaupt weitermacht? Ich versuche über den
naheliegenden wirtschaftlichen Grund hinauszugehen und mich zu fragen, was für eine Art von Vergnügen es irgend
jemandem machen kann, sich Menschen vorzustellen, deren Lebensinhalt z.B. das Schrubben von Geschirr ist.
[oder irgendeiner anderen stumpfsinnigen 78h-Tätigkeit, die einen noch nicht mal ernähren kann] Denn es besteht
kein Zweifel daran, daß Menschen - solche, denen es sehr gut geht - ihr Vergnügen daran haben.
Ein Sklave, sagte Marcus Cato, sollte arbeiten, wenn er nicht gerade schlafe.
Es käme nicht darauf an, ob seine Arbeit gebraucht würde oder nicht - er habe einfach zu arbeiten,
denn Arbeit sei a prori gut - zumindest für Sklaven.
Diese Einstellung existiert noch heute, und sie hat ganze Berge unsinniger Plackerei hervorgebracht.

Freiräume - Land For Free

Freitag, 26. Februar 2010 um 18:59
Kultur selbst organisieren, politische Mitsprache, eigene Orte der Selbstbestimmung finden.

Lächerlicher Repressionszirkus in Berlin

Freitag, 26. Februar 2010 um 18:15
Wir werden es heute nicht mehr nach Hause schaffen,
denn andere schmieden die Pläne für unseren Abend...
ein Bericht aus der Hauptstadt, von Die Vier vom Fiat Fiorino