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WARUM DENKEN ??? WARUM LESEN ??? WARUM SCHREIBEN ??? WARUM DENKEN ??? WARUM NUR??????

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NEUE Konzertkarten-Verlosungen für Februar/März 2012 >>> FREIKARTEN
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SoundDigger Vol.191: DJ Mace (HipHop/Beats) + A.N.O.S.T. Mixtape

Samstag, 28. Januar 2012 um 00:23 - futziwolf





Balkan-Brass-Label Asphalt Tango feiert 25 Jähriges

Freitag, 27. Januar 2012 um 16:07 - futziwolf
Herzlichen Glühwürm Asphalt Tango!
Freikartenverlosung zu der großen Feier in Köln!


Als Henry Ernst und Helmut Neumann vor Jahren auf ausgedehnten Reisen durch das damals kommunistische Rumänien streiften, ahnten sie nicht, dass sie mit den gewonnenen Erfahrungen und neuen Freundschaften den Grundstein für ihre berufliche Zukunft legen würden. Die beiden Freunde aus Leipzig blieben Rumänien auch nach dem Fall der Mauer treu; während Neumann in Clejani im Süden Rumäniens Cimbalom studierte, blieb Ernst im kleinen Ort Zece Prajini im Nordosten des Landes hängen, wo es die höchste Dichte an Blechbläsern pro Quadratmeter gibt. Die Begegnung mit den Gypsy Brass Musikern dort ist die Initialzündung für die Gründung von asphalt tango production. Henry Ernst mobilisiert die mittlerweile weltberühmte Fanfare Ciocarlia, mit denen er auszieht und Balkan Brass in der westlichen Welt bekannt macht. Nach Fanfare Ciocarlia nimmt asphalt tango production weitere osteuropäische Künstler unter Vertrag, u.a. Jony Iliev, Kal, La Cherga, Oana Catalina Chitu, Kottarashky. Die Gründung des eigenen Labels Asphalt Tango Records in 2002 ergänzt folgerichtig die Arbeit der Booking Agentur. Die Plattenfirma glänzt mit opulent gestalteten CD-,DVD- und Vinyl-Produktionen, die in der Fachwelt zahlreiche Auszeichnungen und höchstes Lob ernten.
asphalt tango konzipiert Konzertevents wie The Gypsy Queens & Kings sowie aktuell den Balkan Brass Battle. Dieser musikalische Schlagabtausch von Fanfare Ciocarlia mit Serbiens Boban & Marko Markovic Orchestra ist ein umjubeltes Highlight in der Festivallandschaft Europas.

Die Geburtstagssausen zum doppelten Jubiläum:
finden am 1. März 2012 ab 20 Uhr im Festsaal Berlin-Kreuzberg und am 2. März ab 21.30 Uhr im Club Bahnhof Ehrenfeld in Köln statt. Neben der Mahala Rai Banda, den Stars des Roma Pop aus Bukarest, werden in Berlin und Köln die moldawischen Ethno-Rocker Zdob si Zdub mit Ihrem neuen Album „Basta Mafia!“ antreten, um uns und unseren Gästen ein energiegeladenes Geburtstagsständchen zu spielen! Nach den Konzerten darf dann bei den Aftershow-Partys hemmungslos getanzt werden.


Asphalt Tango im aponaut:
LABEL-Preview: ASPHALT TANGO RECORD
BUKAREST TANGO - OANA CATALINA CHITU

KAL - Radio Romanista

ErsatzMusika - Songs Unrecantable

Kottarashky – OPA HEY!

Mahala Rai Banda - Ghetto Blasters

SoundDigger Vol.190: Bollywood-Dubstep

Freitag, 27. Januar 2012 um 00:23 - futziwolf

Uraufführung von IRON SKY bei den 62. Berliner Filmfestspielen

Donnerstag, 26. Januar 2012 um 10:10 - futziwolf
Mit der Glatze von Nebenan ins Kino?
Finnischer Nerd-Film wurde ins Festival-Programm der Berlinale aufgenommen
Die ungewöhnliche finnische Dokumentation "Iron Sky" über die Deutschen auf dem Mond und deren Heimkehr wird zwei Monate vor dem offiziellen Start bereits am 11. Februar im Rahmen des renommierten Berliner Festivals im dort größten Kino standesgemäße Premiere feiern. >>> telepolis
>>> Das Team des finnischen Cowdfunding Projektes gab gestern bekannt, man werde den Science Fiction Film "Iron Sky" erstmals auf der Berlinale am 11. Februar aufführen. Nach sechs Jahren Arbeit sei der Streifen nun fertiggestellt und wartet auf das Urteil der Kinozuschauer. Einen Teil der Ausgaben versucht man durch öffentliche Spendenaufrufe innerhalb der SF-Fanbase zu decken. Von den benötigten 900.000 Euro sind bislang über zwei Drittel eingegangen. Insgesamt hat der Film ein Budget von rund 7,5 Millionen Euro. Der Produzent Samuli Torssonen begann im Jahr 1992 die Star Trek Parodiereihe "Star Wreck" zu veröffentlichen. Ab dem 5. April 2012 wird Iron Sky auch in den deutschen Kinos zu sehen sein. >>> gulli.com


Grüne Duisburg fordern unabhängiges Kultur-Zentrum

Donnerstag, 26. Januar 2012 um 09:38 - futziwolf
Grüne Duisburg unterstützen Mustermensch e.V. und fordern unabhängiges sozio-kulturelles Zentrum
Heute auf der homepage des Kreisverbandes der GRÜNEN zu lesen:

Kultur ist ein Lebensmittel und kein Luxus! Kultur braucht Orte!
Duisburger Grüne kämpfen für kulturelle Vielfalt und Kultur für alle! Musikveranstaltungen, Theater, Jugendkultur, selbstverwaltete Zentren, Philharmoniker, freie Projekte, Musikunterricht und vieles andere: Eine Stadt wie Duisburg braucht die Vielfalt des kulturellen Lebens...
Sprecher Matthias Schneider: „Die Vielfalt macht die Stadt attraktiv! Also darf der Kulturetat mit etwa 2,7 % am Haushalt auf keinen Fall wieder als Kürzungsmasse zur Debatte stehen. Unser Ziel ist dabei die Beibehaltung gewachsener und verankerter Angebote wie dem Theater und der Philharmoniker und die Stärkung der freien Szene. Eines geht nicht ohne das andere.“
... Dazu haben die Duisburger Grünen in ihrer letzten Mitgliederversammlung auf Basis von Anträgen von Beatrix Brinskelle, der kulturpolitischen Sprecherin der grünen Ratsfraktion, von Norbert Knabben, dem Sprecher des grünen Ortsverbandes Mitte, sowie von Reiner Neumann einen Forderungskatalog beschlossen:
... Die Grünen fordern alle Parteien und die Verwaltung dazu auf, an einem Konzept mit zu arbeiten, das die nachhaltige Förderung von kulturellen Einrichtungen in dieser Stadt sicher stellen kann. Als Sofortmaßnahme schlagen wir einen runden Tisch zu diesem Thema vor.
... Die Grünen unterstützen weiter die Idee von selbstverwalteten, unkommerziellen, sozio-kulturellen Zentren. Dies gilt insbesondere für den Verein Mustermensch e. V. Leider gibt es seit 3 Jahren immer noch keinen Nachfolge-Standort für das T5. Hier steht die Stadt in der Verantwortung Standortvorschläge zu machen.
... Die Duisburger Grünen weisen in diesem Zusammenhang Forderungen nach einer völligen Streichung der Projekte der freien Kultur mit dem Begriff der sogenannten „freiwilligen Leistungen“ mit Nachdruck zurück.

Drogen nehmen und rumfahren

Dienstag, 24. Januar 2012 um 19:32 - futziwolf
Cannabis-Clubs nach spanischen Vorbild
>>> Der Besitz und Konsum von bis zu 30 Gramm an Cannabiserzeugnissen soll nach Wunsch der Linken in Zukunft legal sein. Nach spanischem Vorbild will die Linke sogenannte Cannabis-Clubs einrichten, die für ihre Mitglieder den Cannabisanbau übernehmen. Die Clubs sollen nicht gewinnorientiert, sondern kostendeckend arbeiten. Zutritt zu den Cannabis-Clubs sollen nur volljährige Mitglieder erhalten. Zudem habe der Vereinsvorstand die für den Cannabis-Anbau erforderliche Sachkunde nachzuweisen, heißt es im Antrag.
... Bundesdrogenbeauftrage Mechthild Dyckmann (FDP) ist strikt gegen die Legalisierung von Cannabis.
... Für die Grünen greift die Forderung nach Cannabis-Clubs zu kurz. Sie fordern eine legale Abgabeform weicher Drogen über "lizensierte Fachgeschäfte". Eine Fokussierung auf Cannabis verkenne zudem die Problematik der Kriminalisierung von Schwerstabhängigen. >>> der westen.de
>>> Drogen nehmen und rumfahren <<<

"Wo es schmerzt, da greift man hin" (23)

Dienstag, 24. Januar 2012 um 07:56 - futziwolf
Wo das wohl hinführt?
Der politische Wochenrückblick (06)
von Genosse Astrolabius
So langsam könnten die Spitzenpolitiker (wenn man sie denn noch so nennen kann) der FDP einem schon fast Leid tun. Nicht nur, dass von „Wählergunst“ mittlerweile kaum noch die Rede sein kann, jetzt sind sie auch noch hochkant aus der Regierung im Saarland geworfen worden, und das auch noch von der CDU, die sie im Bund zur Zeit noch ein bisschen mitregieren lässt. „Jamaika“ ist also im kleinsten deutschen Flächenstaat bereits untergegangen, sozusagen als metaphorischer Ausblick auf den wohl in absehbarer Zeit stattfindenden Anstieg des Meeresspiegels. Als wäre das noch nicht Ungemach genug, ist den angeblich „Liberalen“ jüngst ein kompletter Ortsverband in der brandenburgischen Metropole Treuenbrietzen abhanden gekommen. Und das, obwohl die bundesweit mittlerweile nach neuesten Umfragewerten zur erbärmlichen 3%-Partei verkommene Meisterin des Seitenwechselns sogar den Bürgermeister der immerhin etwas mehr als 7.500 Einwohner zählenden Stadt stellen konnte. Nun kann man sich die Verzweiflung der Genossen, Verzeihung: Parteikollegen vor Ort ja lebhaft vorstellen, angesichts der nicht abreißenden Welle von Peinlichkeiten, Hohn und Spott, die da seit dem fulminanten Wahlsieg vor zwei Jahren über die Köpfe und Köpfchen im Vorstand, und damit ja irgendwie auch über die ganze Partei, hereingebrochen ist. So lamentierte der Schatzmeister der Treuenbrietzener Hoteliersfreunde Matthias Lindemann jüngst im Interview, nach Gründen für die Fahnenflucht seiner Spießgesellen gefragt, man werde "als FDP-Mitglied seit Jahren belächelt.“ Der Ortsvorsitzende Andreas Gronemeier beklagt im selben Tonfall: „Unter dem Label der Freien Demokraten ist auf kommunaler Ebene kein Blumentopf mehr zu gewinnen.“ (Und außerdem sind die Medien am Absturz der FDP-Wähkergunst schuld. Anm. des Setzers)

Demo gegen die Münchner Sicherheitskonferenz

Montag, 23. Januar 2012 um 19:11 - futziwolf


Auf die Gefahr hin das die RUHRBARONE oder HASKALA uns oder vielleicht auch die restlichen Unterzeichner des Aurufes zur Demo gegen die Müncher Sicherkonferenz als Antisemiten oder Unterstützer der Iranischen Atomlobby bezeichnen werden...
Kein Frieden mit der NATO – Kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft!
Aufruf zu Protesten gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz (SiKo) 2012 in München
Am ersten Februar-Wochenende treffen sich im Hotel Bayerischer Hof wieder Kriegsstrateg_innen, überwiegend aus NATO- und EU-Staaten, hochrangige Militärs, Vertreter_innen von Wirtschafts- und Rüstungskonzernen und Regierungen. Sie schmieden Kriegskoalitionen und koordinieren Militärstrategien für ihre weltweiten Interventionspläne. >>> Aufruf 2012-Gegen-die-SIKO

Duisburger Verschwörungsrapper dissen die FH Düsseldorf

Montag, 23. Januar 2012 um 18:05 - futziwolf
Herr, schick Hirn! Wer bringt den Studenten eigentlich bei, als Quellennachweis Internetforen anzugeben?
Die PopHop-Band "DIE BANDBREITE" geht in die nächste Phase ihrer schier endlosen Suche nach medialer Präsenz ihre üblichen Wege nach dem Motto "Ist der Ruf erst ruiniert, muss es einfach nur immer peinlicher werden":
>>> „Wess‘ Geistes Kind sind sie eigentlich? Eine der beiden Studentinnen ist eine Schwarze. Wollten sie sie etwa dafür bestrafen? Sind sie rassistisch?“ Der Duisburger Verschwörungsrapper Marcel „Wojna“ Wojnarowicz von der Band Die Bandbreite kann seinen Zorn nur dürftig hinter einem sarkastischen Lächeln verbergen. Der Auslöser der Aufregung: Zwei Dozenten der FH Düsseldorf haben den Seminarvortrag von zwei Studentinnen über die sogenannte „Wahrheitsbewegung“ gestoppt, der diverse Verschwörungstheorien zum Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 unkritisch wiedergab. Die Dozenten argumentieren, der Vortrag genüge nicht wissenschaftlichen Maßstäben und bewerteten die Ausarbeitung daher mit mangelhaft. Eine alltägliche Entscheidung im Hochschul-Lehrbetrieb – und trotzdem versucht die Duisburger Band, die sich selbst als Sprachrohr der sogenannten „Wahrheitsbewegung“ sieht, den Fall zum Skandal hochzustilisieren. >>> bszonline

Buchtip: Erasmus von Rotterdam - "Lob der Torheit"

Sonntag, 22. Januar 2012 um 08:07 - futziwolf
Die Torheit ging, die Idioten blieben
>>> Vor 500 Jahren schrieb Erasmus von Rotterdam seinen Beststeller "Lob der Torheit"

... Und nur zu verständlich waren die Anfeindungen! Denn nichts anderes als einen gesellschaftskritischen Rundumschlag vollführt Erasmus von Rotterdam in seinem "Lob der Torheit". Der schon als genial zu bezeichnende Kniff ist, die personifizierte Torheit selbst sprechen zu lassen und auf diese Weise einen Text mit Netz und doppeltem Boden zu produzieren. Denn alles, was die Torheit sagt, steht unter dem Generalverdacht, selbst nur Torheit und darum nicht angreifbar zu sein. Damit hat Erasmus die Lacher auf seiner Seite, und genau darauf spekuliert er. Sie allein könne, erklärt nämlich die Torheit in der Ich-Form, die Götter und die Menschen aufheitern.
... Alte Knacker, die sich mit jungen Dingern zusammentun, Reiche, die nur prassen, die kriegslüsterne Obrigkeit, bornierte Lehrer, theoretisierende Wissenschaftler, vor allem aber Bischöfe, Priester und Mönche bekommen ihr Fett weg. Das hat eine Verve und eine Schärfe, die unerhört ist und ihre Wirkung bis heute entfaltet. Darum auch ist das "Lob der Torheit" eines der wenigen Bücher, das uns von Erasmus wie überhaupt aus der Renaissancezeit noch erinnerlich ist und bis in unsere Tage Neuauflagen über Neuauflagen erlebt.
... Größte Bedeutung hat des Erasmus Buch für eine ganze Gattung, die mit einer heute ähnlich obsoleten Begrifflichkeit beschrieben wird wie die Torheit. Wenn heute unter Literaturwissenschaftlern von Narren, Schelmen oder dem "Picaro" die Rede ist, wird damit ein Romantyp identifiziert, der mit dem 1552 anonym veröffentlichten "Lazzarillo von Tormes" seinen Ausgang nahm und mit Cervantes' "Don Quixote" und Grimmelshausens "Simplicissimus Teutsch" frühe Blüte trug. Noch Gerhart Hauptmanns "Der Narr in Christo Emanuel Quint" und Thomas Manns "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull", Oskar Matzerath in Günter Grass' "Die Blechtrommel" oder "Don Camillo und Pepone" von Giovanni Guareschi sind späte Zeugen in jenem Prozess, in dem die Torheit vor fünfhundert Jahren zu ihrer furiosen Verteidigungsrede ansetzte.  >>> telepolis

SoundDigger Vol.189: fftang! CumbiaMiniMix - BalkanSurf

Samstag, 21. Januar 2012 um 00:23 - futziwolf



Poznash (Äl Jawala vs Gypsy Hill) - Remix
by Gypsy Hill


Balaka
by Gypsy Hill


SoundDigger Vol.188: HipHop - GibsyDixieBlues - NuSoul/Beats

Freitag, 20. Januar 2012 um 00:03 - futziwolf
ACID REIGN - Diviserty
underground HipHop auf 
Uncommon Records

Tagesthemen Kommentar zur Nazidatei

Freitag, 20. Januar 2012 um 00:02 - futziwolf
Hier mal ganz kommentarlos der coole Kommentar von der coolen Isabel in den Tagesthemen zu dem uncoolen Beschluss der Bundesregierung die Nazis mit einer Nazidatei zu bekämpfen:

... und als Zugabe: die ungewollte Sendung der Tagesthemen-Sendungsvorbereitung, ganz besonders reizvoll in den vollkommen stummen Anteilen...

Uncommon Records! “progressive hip-hop” Label

Donnerstag, 19. Januar 2012 um 08:18 - futziwolf
HipHop Label // webradio